„Wir sind überzeugt, dass jeder Mensch ein einmaliges
Geschöpf Gottes und deshalb eine unverwechselbare
Persönlichkeit ist … Wir fördern und entwickeln die
Gaben und Fähigkeiten des Einzelnen und sehen nicht
nur die Beeinträchtigungen, die es auszugleichen gilt.”
aus dem Leitbild der Diakonie Stetten
Mo, Mi, Do | 8.15 - 13.15 Uhr | |
Di | 8.15 - 15.30 Uhr | |
Fr | 8.15 - 12.30 Uhr | |
(Während der Schulferien geschlossen)




Unser Schulkindergarten ist der Theodor Dierlamm Schule (Private Schule für Geistigbehinderte und teilweise zugleich Körperbehinderte am Heim der Diakonie Stetten e.V.) angegliedert und befindet sich im Gebäude der Bergschule.
Grundlage der Förderung ist der Orientierungsplan für Bildung und Erziehung für die baden-württembergischen Kindergärten mit den Bildungs- und Entwicklungsfeldern: Körper, Sinne, Sprache, Denken, Gefühl und Mitgefühl, Sinn, Werte und Religion. Mit dem Eintritt in den Schulkindergarten wird die Betreuung der Kinder durch die Frühförderstellen abgelöst und eine Basis für die sich anschließende schulische Bildung geschaffen.
Im Schulkindergarten fördern wir Kinder zwischen 2 und 6 Jahren nach deren individuellen Ressourcen, Kompetenzen und Bedarfen durch vielseitige sonderpädagogische Förderangebote. Unsere Gruppengröße von 4 bis 6 Kindern ermöglicht strukturiertes Lernen in Kleingruppen, sowie in Einzelförderange- boten. Zudem bietet dieser Rahmen ein überschaubares Lernfeld zur Erweiterung der Sozialkompetenzen.
Lebensmittelpunkt der Kinder kann sowohl das Elternhaus als auch eine Wohngruppe der Diakonie Stetten sein. Unter diesen Rahmenbedingungen unterstützen wir die Kinder bei ihren Erfahrungen in einem neuen Lebensumfeld und ihrer Rollenfindung. Mittelpunkt ist bei allem die Perspektive des Kindes und seine Bedürfnisse. Um diese angemessen zu erfüllen, stehen wir in einer bestmöglichen Erziehungsund Bildungspartnerschaft mit Elternhaus, Wohngruppe und den diversen Fachdisziplinen der Schule und der Diakonie Stetten. Im letzten Schulkindergartenjahr wird durch ein Diagnostikverfahren der aktuelle Entwicklungsstand des Kindes erhoben. Dieser bildet die Grundlage zur Klärung des geeigneten Lernortes und ermöglicht einen behutsamen Übergang zur Schule.
Fachlehrerinnen für Sonderpädagogik, Erzieherinnen, z.T. mit Zusatzqualifikationen in Heilpädagogik, bzw. Montessoripädagogik, Physiotherapeutinnen, Sonderschullehrer und Sozialpädagogin. Unser Team wird unterstützt von FSJ und Schulhelferinnen.